IT Demand- und Change-Management für Identity-Spezialisten

Vom Konflikt zur Kooperation: Wie bei einem Identity-Spezialisten professionelles IT Demand- und Change-Management zum Erfolgsfaktor wurde

 

Aufgabe

Ein führender Spezialist für Identitäts- und Datensicherheit stand vor einer zentralen Herausforderung: Die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT war von Spannungen, Missverständnissen und ineffizienten Abstimmungsprozessen geprägt. Gleichzeitig wuchs der Bedarf, IT-Änderungen – insbesondere im SAP-Umfeld – schneller, transparenter und zielgerichteter umzusetzen. Ziel war es, das Demand- und Change-Management neu auszurichten und als verbindendes Element zwischen Business und IT zu etablieren.

Lösung

Die zentrale Steuerungsrolle für sämtliche IT-Anforderungen und Change-Prozesse übernahm gefacon in der Funktion des Projektleiters und IT Demand Managers .
Die Brücke wurde in Form des IT Demand Managers etabliert, der somit die zentrale Steuerungsrolle für sämtliche IT-Anforderungen im gesamten Change-Prozess von der Erstanforderung bis zur Umsetzungsfreigabe übernahm, wenn erforderlich auch als Projektleiter bis zur Inbetriebnahme eines Change.
Im Fokus stand nicht nur die strukturierte Koordination von SAP und Non-SAP-Änderungsverlangen, sondern vor allem die nachhaltige Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT.

Der Ansatz kombinierte klare Prozesse und deren konsequente Ausführung mit gezielter und stetiger Kommunikation:
– Einführung eines stringenten, einheitlichen Vorgehens im an ITIL angelehnten Demand- und Change-Management-Prozess,
– Priorisierung und Steuerung von Anforderungen in enger Abstimmung mit den Fachbereichen und dem IT Change PMO
– Aufbau und Pflege einer belastbaren „Brücke“ zwischen Business und IT durch aktive Moderation, Erwartungsmanagement und Übersetzung fachlicher Anforderungen in technische Lösungen
– Impulse zur Digitalisierung ausgewählter Geschäftsprozesse
– Förderung einer offenen, lösungsorientierten Kommunikationskultur

Eingesetzten Kenntnisse

– ITIL  Demand- und Change Management,
– Stakeholder- und Kommunikationsmanagement,
– Prozessanalyse und Digitalisierung,
– Konfliktlösung und Moderation,
– Agiles und klassisches Projektmanagement,
– Einsatz von Jira und Confluence.

Ergebnisse

Die Transformation zeigte Wirkung:
– Umsetzung zahlreicher (Non-) SAP-Änderungsverlangen aus den Fachbereichen,
– Deutlich gesteigerte Transparenz und Effizienz in Demand- und Change-Prozessen,
– Vor allem : grundlegender Wandel in der Zusammenarbeit.

Fazit

Aus einer ehemals konfliktbeladenen Beziehung entwickelte sich eine konstruktive, offene und lösungsorientierte Partnerschaft zwischen Fachbereichen und IT.

Damit wurde nicht nur die operative Leistungsfähigkeit gesteigert – sondern auch die Basis für zukünftige Innovation und Digitalisierung nachhaltig gestärkt.

Jahre: 2021 bis 2025